Sonntag, 1. Februar 2015

Mein Januar


Im Januar habe ich...

  • mir einen Gammeltag gegönnt
  • aufgeräumt und aussortiert (das muss ich im Februar wieder aufgreifen, z.B. mit Heikes 28-Tage Ordnungschallenge)
  • eine schmackhafte Limonade aus den Zitronen gemacht, die mir das Leben gegeben hat
  • ein Fotobuch für meine Mama zu unserem wunderbaren Herbsturlaub in Südtirol gemacht
  • die Weihnachtspfunde wieder verloren
  • einen Fotokurs gemacht und meine Kamera endlich besser kennengelernt (weg vom P-Modus!)
  • ein paar neue Winterrezepte ausprobiert (z.B. den Linsen-Sellerie-Salat von Ottolenghi)
  • einige Päckchen und (selbstgebastelte) Geburtstagskarten verschickt (an mein Patenkind und ihre Schwester, an meine Mama, an die Freundin meines Bruders...)
  • habe ich mich über das trübe, nasskalte Winterwetter geärgert, mich aber auch über Schnee gefreut
  • schöne Sonntagsspaziergänge gemacht, z.B. hier und hier
  • einige Male mit Freundinnen in gemütlichen Cafés gefrühstückt
  • Carokaffee entdeckt
  • bei "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" Rotz und Wasser geheult
  • ein überraschend wunderbares Konzert besucht (Patrick Wieland mit seiner Band und seinen Gästen Esther Cowens, Gastone und Flo Mega)
  • lustige Abende mit Freunden verbracht

Und jetzt freue ich mich auf den Februar. Das nächste Wochenende ist schon wieder verplant, einige berufliche Termine stehen an, aber auch eine Woche Urlaub, in der wir Skifahren gehen werden. Fasching lasse ich aus, das ist so gar nicht meins. Trotzdem wird mein Februar bunt, dafür werde ich schon sorgen. :-)

Ich wünsche auch euch einen wunderbar bunten und hellen Februar!
Anne

Sonntag, 18. Januar 2015

Sonntagsspaziergang #8 - Sonnenuntergang über der Donau

Diese Fotos sind vom letzten Sonntag. Heute habe ich es noch nicht geschafft, rauszugehen, weil es draußen sehr grau und nass und eklig ist. Auch letzte Woche habe ich mich erst spät zum Sonntagsspaziergang aufgerafft, dafür aber pünktlich zum Sonnenuntergang. Dank der schnell ziehenden Wolken, die von unten angestrahlt wurden, sah das schon ziemlich spektakulär aus. Ich habe nur ein paar Fotos ausgewählt, die mir am besten gefallen.







Gestern war ich bei einem Fotokurs. Ich habe viel über meine Kamera (Nikon D5100) gelernt und es hat großen Spaß gemacht. Vielleicht nehme ich die Kamera also gleich mit zum Spazierengehen, denn bei schlechtem Wetter ist das Fotografieren eine größere Herausforderung: Ich kenne jetzt aber auch ein paar Tricks, wie man damit umgehen kann. Und ich will ja auch üben.

Einen guten Start in die neue Woche,
Anne

Samstag, 10. Januar 2015

Sonntagsspaziergang #7 und eine Liste {#zeitnehmen2015}


Ich weiß nicht so recht, wohin es gehen soll mit diesem Blog... Das sieht man schon daran, dass der letzte Eintrag von Oktober ist. Fotos habe ich ja eigentlich genug, aber das Schreiben ist nicht meine Stärke und kostet mich zu viel Zeit. Ich habe mir teilweise auch bewusst keine Zeit fürs Bloggen genommen, weil mir andere Dinge wichtiger waren. Ganz aufgeben will ich den Blog aber nicht. Denn ab und zu habe ich ja doch Lust, Fotos einzustellen und ein paar Worte dazu zu schreiben. Und es muss auch nirgendwohin gehen. Ich lasse mich treiben, es ist mein Blog.

Letztes Jahr im Winter und Frühjahr habe ich zum Beispiel viele Sonntagsspaziergänge gemacht und dabei fotografiert. Dafür will ich mir wieder Zeit nehmen. Apropos Zeit nehmen. Annette von blick7 hat sich eine Liste gemacht, wofür sie sich in diesem Jahr Zeit nehmen möchte. Ich liebe solche Listen und habe mir darüber auch ein paar Gedanken gemacht. Meine Liste findet ihr am Ende des Posts. #zeitnehmen2015 

Am Dienstag habe ich mir also Zeit genommen für einen Foto-Sonntagsspaziergang. Natürlich war es kein Sonntagsspaziergang, sondern ein Feiertagsspaziergang. Aber so ein Feiertag fühlt sich eben an wie ein Sonntag.





 



#zeitnehmen2015 - meine Liste:
  • Mehr fotografieren. Und die Fotos verwerten. An die Leute schicken, die dabei waren. Oder sie ausdrucken und verschenken. Fotobücher machen. Oder auf dem Blog posten. Einen Fotokurs machen.
  • Das Meer sehen. Vielleicht auch darin schwimmen. So sehr ich die Berge liebe, ich will mal wieder ans Meer. Die Wellen rauschen hören. Die salzige Luft schnuppern. Den Sand unter meinen Füßen spüren.
  • Geburtstagskarten (bevorzugt selbstgebastelte) an Freunde und Verwandte schreiben, die weiter weg wohnen. Oder sogar mal ein Päckchen schicken, wenn ich eine schöne Idee habe.
  • Ein Sofakonzert organisieren.
  • Skifahren gehen (mdts. 1x) oder wenigstens eine Schneewanderung in den Bergen machen.
  • Den Keller ausmisten. Jetzt aber wirklich.
  • Einen neuen Tisch und neue Stühle kaufen.
  • Viele neue Rezepte ausprobieren. Süß und salzig. Mit Fleisch. Vegetarisch. Vegan. Ich bin da flexibel. Hauptsache, es schmeckt. Wenn es auch noch gesund ist, umso besser.
  • Etwas stricken. Oder nähen. Oder häkeln. Irgendwas selber mit den Händen machen.
  • Im Sommer öfter mal spontan an der Donau picknicken. Und Federball oder Indiaka spielen.
  • Freunde und Familie besuchen. In München. In Berlin. In Hamburg. In Lüneburg.
  • Mal wieder ins Theater gehen. Und oft ins Kino.
  • Regelmäßig zum Yoga oder zum Nia gehen. 
  • Am Wochenende (Foto-)Spaziergänge oder Ausflüge machen. Mal wieder in ein Museum gehen.
Das ist doch ein schöne Liste. Es sind weniger Vorsätze als einfach Dinge, die ich gerne (öfter) tun möchte, weil sie mir gut tun (außer vielleicht den Keller auszumisten). Manche erfordern ein wenig Disziplin (Geburtstagskarten schreiben, zum Yoga/Nia gehen), aber auch das sollte machbar sein. Bin gespannt, welche Bilanz ich Ende des Jahres ziehen kann.

Sonntag, 12. Oktober 2014

12 von 12 im Oktober

Die Zeit, die Zeit! Drei Monate war es hier still. Keine Zeit, keine Lust, immer unterwegs, an der Arbeit, andere Aktivitäten haben Priorität und zuhause sitze ich nicht mehr gerne am Computer... Aber heute ist der zwölfte des Monats, es ist Herbst, es ist Sonntag, die Sonne schien sogar - da gab es keine Ausrede. Mit der Spiegelreflex ging es auf einen Spaziergang an die Donau.

Die Fotos erinnern mich an die vom letzten Jahr, da war der 12. Oktober ein Samstag und ich habe einen Spaziergang auf der gleichen Strecke gemacht. Aber doch sind sie anders. Denn im Herbst wandelt sich alles so schnell. Ich sehe ein Motiv und weiß: nächste Woche sieht das hier schon wieder ganz anders aus. Also drück ich wieder und wieder auf den Auslöser und kann gar nicht genug vom Herbst bekommen.

Und nach dem Spaziergang gab es warmen Apple Crumble frisch aus dem Ofen. Mit Vanilleeis. Auf dem Balkon in der Sonne. Besser geht's nicht.















Mehr Fotos vom zwölften Oktober gibt es bei Caro von Draußen nur Kännchen.

Samstag, 12. Juli 2014

12 von 12 im Juli // 12 Dinge, die mir gute Laune machen & 2 Rezepte

Heute muss ich wieder schummeln bei 12 von 12, denn ich bin auf eine Hochzeit eingeladen und will nicht die ganze Zeit daran denken, Fotos von meinem Tagesablauf zu machen. Deswegen nutze ich die Aktion mal wieder, um 12 Dinge aus den letzten 12 Tagen zu zeigen, die mir gute Laune machen.


Wie kann es anders sein: Fußball macht mir in den letzten Tagen so richtig gute Laune!

1) Beim Spiel gegen Frankreich waren wir bei Freunden, deren Kinder ein ganzes Stadion mit gefühlten 70.000 Playmobil-Zuschauern aufgebaut hatten. Darunter befanden sich auch die gesamte Osterhasenfamilie und der Weihnachtsmann.

2) Das Spiel gegen Brasilien haben wir mit Freunden bei uns geschaut. Das Endergebnis von 7:1 für Deutschland habe ich total vergessen zu fotografieren. Ich konnte es schon nach dem dritten Tor kaum glauben und die Brasilianer taten mir auch irgendwie leid. Trotzdem war das natürlich grandios! Ich freue mich so aufs Finale und drücke Jogis Jungs ganz fest die Daumen!

Ach ja, und so richtig Spaß macht auch der Liveticker von 11 FREUNDE. Ich muss die ganze Zeit vor mich hinkichern, wenn ich ihn lese und das lohnt sich sogar noch nach dem Spiel.

3) Letzten Samstag habe ich "Silber - das zweite Buch der Träume" von Kerstin Gier angefangen. Wieder mit Liv und Henry in die Welt der Träume und die wunderbare Atmosphäre Londons abtauchen. Leider kam ich unter der Woche dann gar nicht mehr zum weiterlesen.

4) Die Rosen im riesigen Garten von Freunden, bei denen wir das Frankreich-Spiel geschaut haben. Das war überhaupt so ein schöner Abend. Süße Himbeeren direkt von den Hecken naschen und sich zwischendurch im Torwandschiessen ausprobieren, auf der Slackline zittern, mit den Kindern über die Wiese jagen und eine Zucchini aus dem Gemüsegarten mitnehmen...


Das war der Freitagabend. Am Samstag ging es abends auf das
5) Konzert mit 2raumwohnung im ...

6) ... Ulmer Zelt. Auch die Atmosphäre rund ums Zelt ist immer so sommerlich toll und ich bin froh, dass ich es am letzten Abend noch dorthin geschafft habe.

Am Sonntag durfte ich einen lauen Sommerabend auf dem Donaufest erleben inkl.
7) ... einem spontanen Balkan Brass-Konzert... an und IN der Donau. Vorher gab es leckere Dinnete und Roséwein auf der Ulmer Seite. Aber die Musik vom gegenüberliegenden Ufer zog uns magisch an und wir ließen uns mit dem Zillentaxi über die Donau nach Neu-Ulm schippern. Da gab es dann zum Nachtisch ...

8) Kürtoskalacs. Ich liebe diese Baumstriezel aus Hefeteig mit Zimt und Zucker. Endlich mal wieder. Ich kann kaum glauben, dass es schon wieder 2 Jahre her ist, dass ich sie auf dem letzten Donaufest gegessen habe.





9) Bananen-Schokoeis: immer wieder lecker und auch noch gesund ("Rezept" siehe unten)

10) Am Donnerstag hatte der Gin Basil Smash seinen 6. Geburtstag. Und ich einen schönen Abend mit dem Cocktail und meinen Mädels!

11) Baba Ganoush. Dieses Rezept fällt in die Kategorie Resteverwertung, denn ich hatte noch zwei Auberginen im Kühlschrank, die ich mal für irgendetwas verwenden wollte, es dann aber immer vorgezogen habe, etwas anderes zu kochen. Sie hatten schon eine eher braune Schale und waren auch innen nicht mehr schneeweiß. Nach der Konsultation verschiedener Foren zur Haltbarkeit von Lebensmitteln (ja, es gibt doch wirklich alles!) und einem Geruchstest, war ich mir sicher, dass man sie noch essen kann. Baba Ganoush hieß die Lösung zur Verarbeitung. Das Rezept findet ihr unten.

12) Vielleicht hört sich ein wenig komisch an, aber meine neue Trinkflasche von dopper macht mir auch gute Laune. Deshalb folgt hier ein bissl Werbung. Sie hat genau die richtige Größe (500 ml). Den weißen Flaschenhals kann man abschrauben, so dass man sie bequem befüllen und problemlos in der Spülmaschine reinigen kann. Sie fühlt sich angenehm in der Hand an und ich trinke gern aus ihr. Ich habe sogar das Gefühl, dass ich aus der dopper mehr trinke. Neben diesen Vorzügen finde ich sie auch optisch schön (jedenfalls schöner als die kleine Plastikpfandflaschen, die ich vorher meistens verwendet habe). Und obendrein stecken gute Gedanken dahinter:

"Dopper ist eine Initiative zur Förderung des Trinkens von Leitungswasser und zur Verkleinerung des Plastikabfallberges. Hierzu entwickelte Dopper die ideale Flasche für Leitungswasser; nachhaltig, praktisch und trendy. Einwegflaschen sind jetzt überflüssig, so vermeidest Du Plastikmüll! Der Dopper, ein Dutch Design Produkt, wird klimaneutral und ohne BPA  in den Niederlanden hergestellt und leistet einen Beitrag zu Trinkwasserprojekten in Nepal." (de.dopper.com)

Genug geworben! Zum Schluss noch die Rezepte:

Bananen-Schoko-Eis


Man braucht nur 3 Zutaten für dieses gesunde, vegane und fettarme Eis: Bananen, Kakao (den guten Backkakao) und ganz wenig Pflanzenmilch.
Pro Portion/Kugel schäle ich eine Banane, schneide sie in Scheiben und friere sie in einer Plastikdose ein. Das mache ich immer, wenn eine Banane braun wird und ich gerade keine andere Verwendung für sie habe. Sonst solltest du sie für etwa 4 Std. im Gefrierschrank lassen. 
Wenn ich Lust auf Eis habe, nehme ich die Bananenscheiben heraus und lasse sie in einem Mixbecher ein paar Minuten mit ein wenig (Pflanzen-)Milch antauen. Dann gebe ich noch 1 TL Kakao dazu und püriere sie mit dem Pürierstab. Mjam!


Baba Ganoush


Den Ofen auf 250°C vorheizen. 2 Auberginen längs halbieren, Fruchtfleisch schräg einritzen und etwas Olivenöl und Salz auf den Schnittflächen verteilen. 4 Stängel Thymian auf die Auberginen legen und alles auf ein Backblech geben. Etwa 40 Minuten backen lassen.
Die Auberginen aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen. Mit einem Esslöffel das Fruchtfleisch aus den Schalen kratzen, Zitronensaft von 1/2 Zitrone, Salz, Pfeffer, Tahini (2-3 EL), etwas Chili, evtl. gemahlenen Kreuzkümmel und gehackte Petersilie dazugeben und pürieren. Abschmecken. Wer mag, gibt noch eine gepresste Knoblauzehe dazu.

Besonders gut schmeckt mir Baba Ganoush auf getoastetem Brot. Und ein Glas Rotwein dazu ist auch nicht schlecht!

Mehr 12 von 12 gibt es bei Draußen nur Kännchen.

Lasst es euch gut gehen! Der Sommer ist voller Gute-Laune-Macher, oder?

Anne

Montag, 30. Juni 2014

Sun Choy Bau {vegan}


Hach ja, der Alltag hat mich wieder und meine Motivation zu bloggen, hält sich in Grenzen. Deshalb gibt es hier nur ein schnelles Rezept für eine chinesische Leckerei namens "Sun Choy Bau", mit dem ich mich bei Katjas "My Monday Mhhhhhh" einreihe.

Diese köstlichen Salatblätterrollen gab es am Samstag nachmittag, denn das Mittagessen verschiebt sich bei uns am Wochenende gerne mal auf den Nachmittag. Das Rezept stammt aus der Brigitte, aber ich habe es ein wenig abgewandelt. Ich hatte nämlich natürlich kein Hackfleisch da, aber noch genau 50 g Sojagranulat, das ich sowieso aufbrauchen wollte. Somit ist es vegan und auch noch "low carb" und wird dir nicht schwer im Magen liegen.


Du benötigst für 1-2 Portionen:

50 g Sojagranulat
150 ml Gemüsebrühe
1 rote Spitzpaprika
1 Knoblauchzehe
1 EL Sojasoße
2 EL süß-scharfe Chilisoße
1 TL Rapsöl
4 Römersalatblätter
70 g Kichererbsen (Dose)
1-2 EL Olivenöl

Sojagranulat in eine Schüssel geben und mit heißer Gemüsebrühe übergießen. Etwa 10 Minuten ziehen lassen.
Paprika waschen, längs vierteln und entkernen und quer in schmale Streifen schneiden. Knoblauch fein hacken und mit Sojasoße, Chilisoße und Rapsöl verrühren. Salatblätter waschen, abtupfen und auf einen Teller legen. Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und das Sojagranulat darin anbraten. Paprika, Kichererbsen und Würzsoße zugeben und unter Rühren 3-4 Minuten braten.
Füllung auf die Salatblätter verteilen. Zum Essen die Salatblätter zusammenfalten oder rollen.

Lass es dir schmecken!

Anne

Donnerstag, 12. Juni 2014

12 von 12 im Juni {Hamburg-Edition}

Hach, wie schön, wenn 12von12 auf einen Urlaubstag fällt! So schaffe ich es auch genügend Fotos zu machen, die etwas interessanter sind als im Arbeitsalltag. Den Urlaub verbringe ich in Norddeutschland und bin nach Bremen und Lüneburg jetzt auf meiner dritten Station in Hamburg bei meinem Lieblingsbruder. Heute geht es nochmal zurück nach Lüneburg und auf dem Rückweg nach Ulm schaue ich noch bei meinen Eltern vorbei.

So, jetzt aber erstmal 12 Fotos von gestern:


Guten Morgen! [Als ich das Foto gemacht habe, hatte ich schon längst geduscht, gefrühstückt und abgewaschen. Früher Vogel fängt den Wurm, ha ha!]


Erstmal feinen Latte Macchiato aus der Bialetti mit Brikka-Einsatz trinken


Und leckerst frühstücken: Müsli mit Erdbeeren, Bananen, Walnüssen, Joghurt, Honig und Amaranth


Postkarten aus Hamburg an liebe Freunde schreiben (eine aus Bremen hat sich noch dazwischen gemogelt)


Durch Hamburgs schönsten Park Planten un Blomen spazieren


Die Kamera immer griffbereit, um Street Art im Schanzenviertel zu knipsen, z.B. von El Bocho


Mittagessen = Resteessen. Es gab vegane Zucchinlasagne mit Pilz-Mandelfüllung und Tomatencreme. Und Wassermelone zum Nachtisch. Mjam!


Kaffeepause beim Portugiesen mit Galao und Pasteis de Nata. Nochmal mjam!


Eimsbüttel, Schanzenviertel, Karoviertel, St. Pauli... Laufen, laufen, laufen. Mit meinen superbequemen Schuhen zum Glück kein Problem!


Tapas essen im Mareas, z.B. Kichererbsen und Spinat, Patatas bravas und Pimientos und Datteln im Speckmantel. Großartig!


Und natürlich das WM-Auftaktspiel gucken und dabei einschlafen.

++++

12 Fotos vom 12. Juni gibt es vielfach bei Draußen nur Kännchen.

Alles Liebe,
Anne